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Lage in Kirgistan nach Unruhen weiter gespannt

Osch (dpa) - Nach den blutigen Unruhen in Kirgistan bleibt die Lage im Konfliktgebiet der zentralasiatischen Republik explosiv. Im Süden des Landes lieferten sich in der Nacht erneut Kirgisen und Angehörigen der usbekischen Minderheit Feuergefechte. Angaben über Tote und Verletzte lagen zunächst nicht vor. Zu Verhandlungen über das Schicksal der bis zu 275 000 Flüchtlinge soll in den nächsten Tagen der US-Diplomat Robert Blake in die Hauptstadt Bischkek reisen. In den vergangenen Tagen sind mindestens 179 Menschen getötet worden.
Kirgistan / Konflikte / Usbekistan
16.06.2010 · 09:53 Uhr
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