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Lage in Bangkok weiter gespannt

Bangkok (dpa) - In Thailands Hauptstadt Bangkok ist die Lage weiter gespannt. Regierungsgegner und Sicherheitskräfte blieben aber weitgehend auf Abstand. Die Zahl der Opfer nach den Granatattacken stieg nach Medienberichten auf drei. Unter den mehr als 70 Verletzten war demnach auch ein Australier. Er hatte an einer Station der Hochbahn gewartet. Dort waren mindestens drei Granaten eingeschlagen. An der Station hatte sich neben den seit Wochen demonstrierenden Rothemden eine Gruppe von Gegendemonstranten versammelt.
Konflikte / Thailand
23.04.2010 · 06:26 Uhr
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