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Lage im Süden Kirgistans weiter gespannt

Osch (dpa) - In Kirgistan ist die Lage weiter gespannt. Auch nach der teilweisen Mobilmachung des Militärs in der Stadt Osch dauern die blutigen Unruhen an. Bei Kämpfen zwischen Kirgisen und Usbeken waren in Osch ganze Wohnviertel zerstört und geplündert worden. In den letzten Tagen waren bei Straßenschlachten nach offiziellen Angaben mindestens 80 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1000 weitere wurden verletzt. Kirgistan hofft auf internationale Hilfe sowie den militärischen Beistand Russlands. Moskau hat dies bisher abgelehnt.
Kirgistan / Innenpolitik / Konflikte
13.06.2010 · 08:08 Uhr
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