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Lage im AKW Fukushima «unvorhersehbar»

Tokio (dpa) - Die Lage im Katastrophen-Kraftwerk Fukushima Eins bleibt weiter «unvorhersehbar». Das sagte Japans Ministerpräsident Naoto Kan. Im Boden um das Kraftwerk war zuvor hochgiftiges Plutonium entdeckt worden. Arbeiter versuchten erneut, radioaktiv verseuchtes Wasser aus den Turbinengebäuden der Reaktoren 1 bis 3 abzupumpen, wie die Nachrichtenagentur Jiji berichtet. Erst wenn das Wasser beseitigt ist, können die Männer versuchen, die Kühlsysteme wieder in Gang zu bringen. Die Regierung hatte eingeräumt, dass im Reaktor 2 in den letzten zwei Wochen vermutlich eine Kernschmelze eingesetzt hatte.

Erdbeben / Atom / Japan
29.03.2011 · 05:55 Uhr
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