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Lafontaine besteht im Linken-Streit um EU nicht auf Formulierungen

Saarbrücken (dpa) - Der frühere Linken-Chef Oskar Lafontaine
hat seine Kritik an der EU bekräftigt, im innerparteilichen Ringen um das Europa-Wahlprogramm aber indirekt Kompromissbereitschaft angedeutet. Die Politik in Brüssel sei neoliberal und erbarmungslos, weil sie zur Verarmung vieler Menschen führe und der Jugend die Zukunft raube. Das sagte Lafontaine am Rande eines Neujahrsempfang der Landtagsfraktion in Saarbrücken. Die Diskussion über den Entwurf des Wahlprogramms sei aber überflüssig. Man solle sich an Inhalten und nicht an Formulierungen orientieren.

Parteien / Linke
14.01.2014 · 22:30 Uhr
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