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Länder vereinbaren gemeinsame Fußfesselüberwachung

Elektronische Fußfessel zur Überwachung von ehemaligen Straftätern. (Archivbild)

Wiesbaden (dpa) - Ehemalige Straftäter mit einer elektronischen Fußfessel sollen ab 2012 durch ein gemeinsames Technikzentrum der Bundesländer überwacht werden. Den entsprechenden Staatsvertrag schließen heute Nachmittag die Länder Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen in Wiesbaden.

Die anderen Länder werden später beitreten. Das Technikzentrum soll Anfang 2012 in Bad Vilbel bei Frankfurt die Arbeit aufnehmen, es kann mehrere hundert ehemalige Straftäter kontrollieren. Das hessische Justizministerium will bei dem Wiesbadener Termin vorführen, wie die Überwachung der elektronischen Fußfesseln funktioniert.

Justiz
29.08.2011 · 09:55 Uhr
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