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Länder planen Kooperationen bei Sicherungsverwahrung

Berlin (dpa) - Mehrere Länder wollen bei der Reform der Sicherungsverwahrung kooperieren und Täter gemeinsam unterbringen. Dies ergab eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Brandenburg erwägt, besonders gefährliche Täter, die freigelassen werden müssen, mit elektronischen Fußfesseln zu überwachen. Das Land wolle sich einem Konzept anschließen, das Hessen mit Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen erarbeitet habe, hieß es in Potsdam. In Hessen ist eine zentrale Überwachungsstelle für Fußfesseln auch für Straftäter aus anderen Ländern geplant.

Justiz / Sicherungsverwahrung
19.07.2011 · 07:08 Uhr
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