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Länder einigen sich auf Reform des staatlichen Glücksspielmonopols

Berlin (dts) - Der Großteil der Bundesländer hat sich grundsätzlich auf eine Reform des Glücksspielstaatsvertrags geeinigt, der bisher dem Staat das Monopol für Sportwetten und andere Glücksspiele einräumte. Wie Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Wolfgang Böhmer, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, am Mittwoch bekannt gaben, sollen bundesweit insgesamt sieben Konzessionen an Privatunternehmen ausgegeben werden. Diese könnten dann legal mit eigenen Angeboten auf den Markt kommen.

Schleswig-Holstein schloss sich der Regelung nicht an und wird eine eigenständige Regelung vornehmen. Die Reform des Glücksspielmonopols wurde notwendig, da der bisherige Staatsvertrag Ende des Jahres ausläuft und zudem vom Europäischen Gerichtshof gerügt wurde.
DEU / Glücksspiel
06.04.2011 · 14:27 Uhr
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