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Laborchef wehrt sich gegen Manipulationsvorwürfe

Zürich (dpa) - Von Lance Armstrong gab es bei der Tour de Suisse 2001 angeblich keinen positiven Doping-Befund. Das hat Martial Saugy, Leiter des damals zuständigen Anti-Doping-Labors in Lausanne der «Neuen Zürcher Zeitung» gesagt. Saugy nannte die vier 2001 vorliegenden, anonymen Test-Ergebnisse zwar «suspekt». Sie hätten aber Doping nicht eindeutig belegt. Mit den Resultaten hätte man laut Saugy «vor Gericht keine Chance» gehabt. Die Ergebnisse können demnach einen, aber auch vier verschiedene Fahrer betreffen.

Radsport / Doping / Armstrong
27.05.2011 · 11:52 Uhr
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