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"L.A. Times" gewinnt Pulitzer-Preis für "Dienst an der Öffentlichkeit"

New York (dts) - Die "Los Angeles Times" zählt in diesem Jahr zu den großen Gewinnern des renommierten Pulitzer-Preises. Wie das Preiskomitee am Montag bekannt gab, erhalten Journalisten der Zeitung unter anderem die Auszeichnung in der wichtigen Kategorie "Dienst an der Öffentlichkeit". Bei Recherchen in der kalifornischen Stadt Bell hatten sie einen Steuer-Skandal aufgedeckt, der letztendlich zu Festnahmen und politischen Reformen führte.

Eine zweite Auszeichnung erhält die Zeitung zudem für eine Fotoreportage über die Opfer von Bandenkriegen. Insgesamt wird der Preis, mit dem seit 1917 hervorragende journalistische Leistungen prämiert werden, in 21 Kategorien verliehen. Die Pulitzer-Journalisten-Schule an der New Yorker Columbia Universität gibt die Preisträger im April bekannt, die Preisverleihung findet dann zumeist einen Monat später statt. Zu den diesjährigen Gewinnern zählt neben renommierten Ostküsten-Zeitungen wie "New York Times", "Boston Globe" und "Wall Street Journal", das zweite Jahr in Folge auch die New Yorker Recherchevereinigung "ProPublica". In der Kategorie investigativer Journalismus gewann eine Journalistin der "Sarasota-Herald Tribune".
USA / Journalismus / Auszeichnung
18.04.2011 · 23:41 Uhr
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