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Kurzstrecken-«Dreamliner» auf dem Prüfstand

Randy TinsethGroßansicht
New York (dpa) - Boeing stellt die Kurzstrecken-Version seines Hoffnungsträgers 787 «Dreamliner» auf den Prüfstand, nachdem es für sie keine Bestellungen mehr gibt. Das bestätigte Boeing-Manager Randy Tinseth in seinem Internet-Blog am Wochenende.

Zuvor hatte die japanische Fluggesellschaft ANA die einzigen 28 Bestellungen für die «Dreamliner»-Kurzstreckenvariante 787-3 in Order für das Standard-Modell 787-8 umgewandelt. All Nippon Airways (ANA) hat insgesamt 55 «Dreamliner»-Flugzeuge bestellt.

Der «Dreamliner» liegt wegen Problemen bei Entwicklung und Produktion bereits mehr als zwei Jahre hinter dem Zeitplan zurück. Im Dezember hatten die ersten beiden Flugzeuge des Typs ihre Erstflüge absolviert. Boeing hat aktuell 851 Bestellungen für die 787. Wegen der massiven Verzögerungen hatte es bereits erste Abbestellungen gegeben.

Blog von Randy Tinseth: dpaq.de/TmNMk

Flugzeugbau / USA
10.01.2010 · 11:29 Uhr
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