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Kujat kritisiert Bundeswehr-Reformpläne

Leipzig (dpa) - Der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Harald Kujat hat die Reformpläne von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kritisiert. In der «Leipziger Volkszeitung» sprach er von einem «Nullsummenspiel» und einem sicherheitspolitischen Risiko. Die Bundeswehr sei damit nicht in der Lage, die Bündnis- und Sicherheitsinteressen wie bisher zu erfüllen. 190 000 Soldaten wären «das erforderliche Minimum» für die Aufgaben der Bundeswehr. Zu Guttenberg hatte einen Truppenumfang von 165 000 Mann vorgeschlagen.

Verteidigung / Bundeswehr / Parteien / CDU
25.09.2010 · 06:12 Uhr
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