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Künstliche DNA schreckt Einbrecher ab

Bremen (dpa) - Als erstes Bundesland testet Bremen künstliche DNA, um Dieben das Handwerk zu legen. Die Zahl der Einbrüche ist seitdem gesunken. Es scheint so, als schrecke das ab, sagte ein Polizeisprecher. Von Erfolg wollte er aber noch nicht sprechen: Während die Langfinger die an dem Pilotprojekt teilnehmenden Haushalte und Tankstellen verschonten, griffen sie in Schulen immer noch zu. Das Prinzip: Alle Schulen, Bürger und drei Tankstellen markieren ihre Wertsachen mit künstlicher DNA. Die Flüssigkeit trocknet zu einem farblosen Lack, der unter UV-Licht leuchtet.
Kriminalität
11.07.2010 · 08:09 Uhr
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