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Kritische Reaktionen auf PID-Zulassung

Berlin (dpa) - Paare dürfen Embryonen nach einer künstlichen Befruchtung in Deutschland künftig auf Gendefekte testen lassen. Der Bundestag stimmte für die begrenzte Zulassung der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik. Kirchen und Behindertenverbände sehen die Zulassung der PID zumindest kritisch. Die Selektion von menschlichen Embryonen verstoße gegen das Achtungsgebot der Menschenwürde, die jedem Menschen von Anbeginn zuteil ist, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch.

Gesundheit / Gentests
07.07.2011 · 19:28 Uhr
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