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Kritik an Polizei nach Berliner Rohrbomben-Funden

Berlin (dpa) - Nach den Rohrbomben-Funden am 1. Mai gerät die Berliner Polizei in die Kritik, die Bevölkerung zu spät über eine mögliche Gefahr informiert zu haben. Die Polizei hätte die Öffentlichkeit umgehend in Kenntnis setzen müssen, sagte der Grünen-Abgeordnete Benedikt Lux. Auch Vertreter der Linken und der Piratenpartei zeigten sich irritiert. Die Polizei war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar. Bei der Revolutionären 1. Mai-Demonstration hatten Beamte drei nicht gezündete Sprengkörper entdeckt.

Extremismus / Demonstrationen / 1. Mai / Berlin
09.05.2012 · 16:21 Uhr
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