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Krisensitzung nach Bombenanschlägen im Irak aus Sorge abgesagt

Kairo (dpa) - Die politische Führung im Irak hat eine Krisensitzung des Parlaments aus Sicherheitsgründen abgesagt. Für die Abgeordneten ist es zu gefährlich, zum Parlament zu kommen. Es sollte eigentlich über die Bombenanschläge gesprochen werden, bei denen gestern rund 70 Menschen gestorben waren. Thema sollte auch der Machtkampf zwischen Sunniten und Schiiten sein, der die Arbeit der Regierung seit Tagen lahmgelegt. Wegen der Anschläge sind die Sicherheitsvorkehrungen im Regierungsviertel von Bagdad erhöht worden. Brücken und Zufahrtswege werden stärker kontrolliert.

Konflikte / Irak
23.12.2011 · 13:54 Uhr
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