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Krisengipfel zum Rechtsterror lässt viele Fragen offen

Ein Eisernes Kreuz klebt auf einem Auto in Jena. Foto: Jan WoitasGroßansicht

Berlin (dpa) - Schritt für Schritt leuchten die Ermittler die Ausmaße des Neonazi-Terrors aus. Viel verraten sie nicht - doch zwei weitere Verdächtige haben sie im Visier. Von der mutmaßlichen Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe ist allerdings keine Aufklärung über mögliche Helfer zu erhoffen: Sie will bis auf weiteres nicht aussagen. Mit besseren Ermittlungsstrukturen wollen Bund und Länder auf den rechtsextremistischen Terror reagieren. Viele Fragen blieben nach einem großen Krisengipfel aber offen. Konkret geprüft werden soll ein neuer Anlauf für ein NPD-Verbot.

Extremismus / Kriminalität
18.11.2011 · 21:47 Uhr
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