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Krebs-Impfung nicht Todesursache

London (dpa) - Ein bösartiger Tumor im Brustkorb war Schuld am Tod eines 14-jährigen britischen Mädchens, das kurz nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs leblos zusammengebrochen war. Die Impfung selbst hatte mit dem Tod nichts zu tun. Das teilten die Behörden nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung mit. Der Tumor hatte sich bereits auf Herz und die linke Lunge des Mädchens ausgebreitet. Ihr Gesundheitszustand sei so schlecht gewesen, dass jederzeit der Tod hätte eintreten können.
Gesundheit / Großbritannien
01.10.2009 · 17:20 Uhr
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