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Krabbenfischer bleiben im Hafen - Preise zu niedrig

Büsum (dpa) - Vorläufig keine frischen Nordseekrabben mehr: Die wirtschaftlich angeschlagenen Krabbenfischer wollen ihren Fangstopp fortsetzen. Das sagte der Vorsitzende der Erzeugergemeinschaft für Krabbenfischer in Büsum, André Hamann. Die Kutterbesitzer klagen wegen eines Preisverfalls über akute Existenznöte. Bei Erzeugerpreisen von zuletzt 1,57 Euro drohe mindestens jedem fünften Betrieb die Insolvenz, erklärte Hamann. Die Fischer bräuchten im Durchschnitt drei Euro für das Kilo. Im Einzelhandel kostet das Kilo Nordseekrabben zwischen 20 und 40 Euro.

Fischerei
07.05.2011 · 14:54 Uhr
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