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Kopfgeld auf Drahtzieher des Mumbai-Attentats ausgesetzt

Neu Delhi (dpa) - Fast dreieinhalb Jahre nach der Terrorserie im indischen Mumbai mit mehr als 160 Toten hat die US-Regierung ein Kopfgeld auf den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge ausgesetzt. Wie das Außenministerium in Neu Delhi mitteilte, wurden die indischen Behörden offiziell darüber aus Washington informiert. Die USA wollen demnach 10 Millionen Dollar für die Ergreifung des Gründers der verbotenen Terrorgruppe Lashkar-e-Taiba, des Pakistaners Hafiz Muhammad Saeed, zahlen. Indien macht ihn für die Angriffe 2008 verantwortlich.

Terrorismus / Indien / Pakistan / USA
03.04.2012 · 12:55 Uhr
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