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Konzerne könnten alte AKW wieder hochfahren - Neuer Atomgipfel

Berlin (dpa) - Der Atom-Zeitplan von Schwarz-Gelb verzögert sich bis Anfang Juli. Paradox: Die Stromkonzerne könnten deshalb, wenn sie wollten, wohl Mitte Juni die abgeschalteten älteren Meiler wieder hochfahren. Nun will die Regierung mit den Atombetreibern sprechen, damit sie die AKW bis zur entscheidenden Bundesratssitzung Anfang Juli nicht ans Netz nehmen. Kanzlerin Angela Merkel geht auch auf die Opposition zu. Für Montag hat sie die Spitzen der Bundestagsparteien eingeladen. Um Steuerausfälle zu verhindern, prüft die Regierung eine Erhöhung der Atomsteuer.

Energie / Atom
06.05.2011 · 17:13 Uhr
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