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Kongo: 80 ruandische und ugandische Rebellen getötet

Kinshasa (dts) - Im Osten Kongos sind nach Militärangaben 80 Rebellen aus Ruanda und Uganda getötet worden. Wie ein General der kongolesischen Armee, Amuli Bahigwa, heute mitteilte, haben die unter seinem Kommando stehenden Soldaten in einer seit dem 1. Juni laufenden Operation insgesamt 80 Rebellen aus den Nachbarländern des Kongos getötet. Weiterhin sind nach Angaben des Generals vier Soldaten getötet worden, sowie acht Zivilisten. Das zentralafrikanische Land feiert am morgigen Mittwoch den 50. Jahrestag der eigenen Unabhängigkeit von dem ehemaligen Kolonialherrscher Belgien.
Kongo / Weltpolitik / Militär
29.06.2010 · 18:16 Uhr
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