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Konfliktparteien im Südsudan beschließen Waffenstillstand

Addis Abeba (dpa) - Ein Frieden im Krisenland Südsudan rückt näher: Die Konfliktparteien haben in Addis Abeba ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Es soll den im Dezember ausgebrochenen Konflikt beenden, in dessen Verlauf bis zu 10 000 Menschen getötet wurden. Mindestens 400 000 Menschen flohen laut UN vor den Kämpfen. Auslöser des Konflikts war ein Machtkampf zwischen Präsident Salva Kiir und dessen im Juli 2013 entlassenen Stellvertreter Riek Machar. Die Gewalt in dem erst 2011 unabhängig gewordenen Staat hat auch ethnische Hintergründe.

Konflikte / Südsudan
23.01.2014 · 19:55 Uhr
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