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Kommunen fordern Rettungsschirm für Straßen

Berlin (dpa) - Die Kommunen in Deutschland fordern für den Straßenbau einen Rettungsschirm. Angesichts knapper Kassen könnten viele winterbedingte Schlaglöcher nur notdürftig geschlossen werden. Der Deutschen Städte- und Gemeindebund geht von einer Gesamtsumme von bis zu 3,5 Milliarden Euro aus. Weder Gebühren- noch kommunale Steuererhöhungen würden zur Schadensbeseitigung reichen. Für die Beseitigung können die Städte in der Regel keine Gebühren erheben. Kreativ ist das Dorf Niederzimmern bei Weimar. In einer Straße werden Schlaglöcher für 50 Euro verkauft. Die Gemeinde will Plaketten mit den Namen der Käufer in die Straße einlassen.
Finanzen / Kommunen / Wetter
07.03.2010 · 14:23 Uhr
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