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Kommandeur vom deutschen Lager Kundus entgeht Anschlag

Kundus (dpa) - Der Kommandeur des deutschen Feldlagers im nordafghanischen Kundus, Norbert Sabrautzki, ist nur knapp einem Anschlag entgangen. Nach Angaben der Bundeswehr war er auf dem Weg zu einem Termin in Kundus, als sein Konvoi mit einem Sprengsatz angegriffen wurde. Nach Angaben der Provinzregierung sprengte sich dagegen ein Selbstmordattentäter in einem Auto in der Nähe der Militärfahrzeuge in die Luft. Dabei seien drei afghanische Zivilisten getötet und neun weitere verletzt worden. Entgegen ersten Angaben wurden auch zwei deutsche Soldaten leicht verwundet.

Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
19.06.2011 · 13:52 Uhr
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