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Kolumbiens Regierung weist Verhandlungsangebot der Farc ab

Bogotá (dpa) - Kolumbiens Staatschef Juan Manuel Santos hat ein Verhandlungsangebot der Farc-Guerrilla abgelehnt. Zunächst müssten die «Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens» alle Geiseln in ihren Händen freilassen. Außerdem müsste die Farc die bewaffneten Angriffe eingestellen. Der neue Chef der Farc, Rodrigo Londoño, alias «Timoschenko», hatte die Regierung aufgerufen, den vor 13 Jahren unterbrochenen Dialog unter den selben Bedingungen wieder aufzunehmen. Damals war eine entmilitarisierte Sonderzone vereinbart worden.

Konflikte / Kolumbien
10.01.2012 · 23:50 Uhr
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