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Koenigsegg will GM-Tochter Saab doch nicht kaufen

Detroit (dts) - Der Verkauf der General Motors-Tochter Saab an den skandinavischen Sportwagenhersteller Koenigsegg ist geplatzt. Der US-Autobauer General Motors (GM) hat heute bestätigt, dass Koenigsegg von den Vereinbarungen zum Kauf des Autobauers zurückgetreten ist. "Wir sind natürlich sehr enttäuscht über die Entscheidung, den Kauf von Saab zu stoppen", sagte GM-Präsident Fritz Henderson. "Viele Personen haben während der vergangenen Monate unermüdlich an einer tragfähigen Zukunft für Saab im Rahmen eines Verkaufs der Marke und ihrer Produktionsstätten an Koenigsegg gearbeitet. Aufgrund der plötzlichen Richtungsänderung werden wir die Situation in den nächsten Tagen neu bewerten und in der kommenden Woche die nächsten Schritte bekanntgeben." Zwischen GM und Koenigsegg war bereits ein Vorvertrag unterzeichnet worden, der auch die Beteiligung der schwedischen Regierung in Form einer Bürgschaft über 600 Millionen US-Dollar vorsah.
USA / Autohersteller / Verkauf
24.11.2009 · 17:29 Uhr
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