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Kölner U-Bahn-Skandal: Noch mehr Baustellen-Mängel

Köln (dpa) - Beim Bau der Kölner U-Bahn ist in noch größerem Ausmaß gepfuscht worden als bisher bekannt. Am Nachmittag durchsuchte die Kölner Staatsanwaltschaft die Büros der beteiligten Baufirmen. Dabei wurden umfangreiche Unterlagen sichergestellt. Es gebe den Verdacht, «dass Anker nicht oder falsch eingebaut worden sind», sagte Oberstaatsanwalt Günther Feld. Weitere Einzelheiten wollte er nicht nennen. Außerdem wurde heute bekannt, dass weitere Bauprotokolle für zwei unterirdische Baustellen manipuliert worden sein sollen.
Kriminalität / U-Bahn
19.02.2010 · 18:10 Uhr
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