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Köhler: Zugang zu Waffen weiter einschränken

Winnenden (dpa) - Bundespräsident Horst Köhler fordert weitere Beschränkungen für den Zugang zu Waffen. Bei der Gedenkfeier in Winnenden sagte er: «Es kann auch viel geschehen - noch mehr als bisher - damit gefährdete Menschen nicht an Schusswaffen gelangen und Schulen und ähnliche Orte noch besser vor Anschlägen geschützt sind.» Am 11. März 2009 hatte ein 17-jähriger ehemaliger Schüler 15 Menschen und sich selbst erschossen. Die Waffe hatte er unverschlossen im Schlafzimmer seiner Eltern gefunden.
Kriminalität / Amoklauf
11.03.2010 · 12:03 Uhr
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