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Köhler fordert beim Waffenrecht Konsequenzen aus Amoklauf

Winnenden (dpa) - Am ersten Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden hat Bundespräsident Horst Köhler ein härteres Waffenrecht verlangt. Um schwere Verbrechen künftig möglichst zu verhindern, seien auch die Medien gefordert, sagte Köhler. Es sei erwiesen, dass genaue Berichte über Täter Nachahmer auf den Plan rufen. Vor genau einem Jahr hatte ein 17 Jahre alter ehemaliger Schüler der Albertville-Realschule 15 Menschen und sich selbst erschossen. Rund 900 Schüler, Lehrer und Hinterbliebene waren am Morgen zum stillen Gedenken zusammengekommen.
Kriminalität / Amoklauf
11.03.2010 · 13:57 Uhr
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