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Koalitionskrach: CSU will Betreuungsgeld «ohne Wenn und Aber»

Berlin (dpa) - Die CSU pocht auf die Koalitionsabsprachen zum Betreuungsgeld und will ihr Lieblingsprojekt ohne Abstriche umsetzen. Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer sagte dem Berliner «Tagesspiegel am Sonntag»: Die vereinbarte Hilfe für Eltern, die ihre Kleinkinder zuhause betreuen wollen, komme «ohne Wenn und Aber». FDP-Chef Rösler forderte den Koalitionspartner auf, seine Position intern zu klären. Danach könne «die Union gerne auf uns zukommen mit einem konkreten Vorschlag», sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Zahlreiche CDU-Politiker hatten zuletzt Bedenken geäußert.

Koalition / Soziales / Familie / Betreuungsgeld
09.04.2012 · 16:00 Uhr
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