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Koalition will Operationen eindämmen

Berlin (dpa) - Trotz der Koalitionspläne, die Zahl der Operationen in Deutschlands Krankenhäusern zu verringern, sollen Patienten auch künftig alle notwendigen Behandlungen erhalten. Gesundheitsminister Daniel Bahr sagte in Berlin, es könne sich jeder darauf verlassen, die notwendige Behandlung und Operation zu erhalten. Die Koalition hatte sich auf eine Finanzspritze von rund 300 Millionen Euro für die Kliniken in diesem Jahr geeinigt und zweijährige Mehrleistungsabschläge. Das heißt: Kliniken sollen bei steigenden Behandlungszahlen Abschläge bei der Bezahlung hinnehmen müssen.

Gesundheit / Krankenhäuser
03.05.2012 · 10:27 Uhr
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