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Koalition will Menschenhandel bekämpfen

Berlin (dpa) - Union und FDP wollen härter gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution vorgehen. Fachleute beider Regierungsparteien haben einen entsprechenden Antrag ausgearbeitet, der der Zeitung «Die Welt» vorliegt. Erstmals sehe er eine Erlaubnispflicht für Bordelle vor. Bisher können sie, anders als beispielsweise Gaststätten, ohne Genehmigung betrieben werden. Die Koalitionsfraktionen wollen auch prüfen lassen, ob die bisherigen Strafrechtsvorschriften ausreichen und ob eigene Regelungen nötig sind, um Jugendliche und Heranwachsende besonders zu schützen.

Justiz
24.05.2011 · 06:49 Uhr
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