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Knut starb an Hirnveränderung

Berlin (dpa) - Eisbär Knut ist an einer tödlichen Hirnveränderung gestorben - und nicht an Stressfolgen oder einem Gendefekt. Die Analyse im Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung hat eine folgenschwere Erweiterung der Hirnwasserkammern ergeben. Knut starb bei einer Art Anfall schnell, war aber beim Sturz ins Wasser nicht sofort tot. Um die Ursache für den Tod Knuts im Zoologischen Garten hatte es zahlreiche Spekulationen und emotionale Debatten unter den Fans in der ganzen Welt gegeben.

Tiere
30.03.2011 · 16:30 Uhr
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