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Knapp 40 Tote nach Gefechten in Kolumbien

Bogota (dts) - In der kolumbianischen Provinz Cauca im Südwesten des Landes sind gestern knapp 40 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden hatten sich die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC), eine linksgerichtete Guerillabewegung, und Regierungstruppen ein Feuergefecht geliefert. Auf Seiten der FARC-Rebellen wurden etwa 30 Kämpfer getötet, zudem starben neun Regierungssoldaten. Einem Sprecher des Militärs zufolge dauern die Kämpfe derzeit noch an. Die FARC ist die größte Rebellengruppe Lateinamerikas und kämpft seit 1964 gegen die kolumbianische Regierung.
Kolumbien / Rebellen / Guerilla
11.11.2009 · 08:27 Uhr
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