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Klagen gegen Hartz-IV-Bescheide erstmals rückläufig

Nürnberg (dpa) - Die Zahl der Klagen gegen Hartz-IV-Bescheide ist erstmals seit dem Start der Reform vor sieben Jahren gesunken. Im vergangenen Jahr seien bei den deutschen Sozialgerichten nur noch 144 000 Klagen gegen Bescheide der Jobcenter eingegangen. Dies seien knapp neun Prozent weniger als im Vorjahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit mit. Klagen von Betroffenen gegen Hartz-IV-Bescheide seien auch zunehmend weniger erfolgversprechend. So habe die Erfolgsquote 2011 bei 44,1 Prozent gelegen - nach 45,3 Prozent im Jahr davor.

Arbeitsmarkt / Justiz
24.01.2012 · 12:06 Uhr
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