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Kim Dotcom könnte Vermögen wegen Verfahrensfehlers zurückbekommen

Wellington (dpa) - Kim Dotcom, der Gründer der gesperrten Internetplattform Megaupload, kann auf die Freigabe seines in Neuseeland beschlagnahmten Vermögens hoffen. Grund sei ein Verfahrensfehler, schrieb die Zeitung «New Zealand Herald». Polizei und Staatsanwaltschaft hätten nicht den korrekten Antrag gestellt. Eine Richterin habe die einstweilige Verfügung für nichtig erklärt. Ob er sein Vermögen tatsächlich zurückbekommt, ist noch nicht klar. Die USA werfen dem Deutschen Urheberrechtsverletzungen vor.

Internet / Kriminalität / Neuseeland
18.03.2012 · 15:06 Uhr
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