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Kiewer Verwaltungschef verlässt aus Protest Janukowitsch-Partei

Kiew (dpa) - In einer dramatischen Ansprache hat der Chef der Kiewer Stadtverwaltung von Präsident Viktor Janukowitsch ein Ende des Blutvergießens in der ukrainischen Hauptstadt gefordert. «Menschliches Leben muss der höchste Wert im Staat sein», sagte Wladimir Makejenko. Dabei verkündete er seinen Austritt aus der regierenden Partei der Regionen. Die Ageordneten forderte er auf, sich als lebende Schutzschilde zwischen die Fronten zu stellen. «Kein Oligarch ist gestorben, nicht ein Politiker», betonte der Politiker.

Demonstrationen / Ukraine
20.02.2014 · 13:31 Uhr
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