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KHL sagt Eishockey-Spiele nach Flugzeugabsturz ab

Moskau (dpa) - Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz der russischen Mannschaft Lokomotive Jaroslawl hat die Kontinentale Eishockey-Liga KHL alle Partien des ersten Spieltags abgesagt. Darauf hätten sich die Verantwortlichen der Liga, geeinigt, teilte die KHL mit. Bei dem Unglück war gestern fast das gesamte Team von Lokomotive ums Leben gekommen, darunter der deutsche Nationalspieler Robert Dietrich. Insgesamt wurden 43 der 45 Menschen an Bord getötet, als die Maschine nach dem Start vom Flughafen Jaroslawl abstürzte. Nur Spieler Alexander Galimow und ein Bordingenieur überlebten schwer verletzt.

Eishockey / Luftverkehr / Unfälle / Russland
08.09.2011 · 08:33 Uhr
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