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Kerry: USA gehen bei Überwachung manchmal zu weit

Washington (dpa) - US-Außenminister John Kerry hat eingestanden, dass die amerikanischen Überwachungsaktivitäten manchmal zu weit gegangen sind. Kerry sagte per Videozuschaltung bei einer Konferenz in London, gewisse Praktiken seien «per Autopilot» gelaufen und hohe Beamte der US-Regierung hätten nichts davon gewusst. Er versprach, dass die Überwachungspraxis gründlich überprüft werde und einige Aktivitäten ganz eingestellt würden. Das Vertrauen müsse wiederhergestellt werden. Zugleich betonte Kerry aber, das einige Medien das Ausmaß der Überwachung übertrieben dargestellt hätten.

Geheimdienste / USA
01.11.2013 · 01:35 Uhr
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