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Keine Überlebenden nach Erdrutsch in Kolumbien

Bogotá (dpa) - Den riesigen Erdrutsch im Nordwesten Kolumbiens hat nach Angaben der Behörden keiner der bis zu 30 Verschütteten überlebt. Es sei jetzt völlig unmöglich, noch Überlebende zu finden, hieß es vom Amt für Katastrophenschutz. Am Montag war ein Teil der Fernstraße zwischen den Städten Medellín und Urabá nach heftigen Regenfällen von einer Geröll- und Schlammlawine fortgerissen worden. Auch mehrere Häuser wurden zerstört. Bei den meisten Verschütteten handelte es sich um Reisende, die mit ihrem Bus festsaßen.

Notfälle / Kolumbien
30.09.2010 · 01:25 Uhr
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