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Keine Hoffnung mehr für verschüttetes Kind auf Rügen

Kap Arkona (dpa) - 20 Stunden waren sie im Dauereinsatz. Dann beendeten die Bergungskräfte die Suche nach dem bei einem Weihnachtsspaziergang an der Steilküste Rügens verschüttete Mädchen. Sie haben keine Hoffnung mehr, die Zehnjährige lebend zu finden. Die technischen Möglichkeiten seien ausgeschöpft, sagte der stellvertretende Landrat Lothar Großklaus. Im Heimatort des Mädchens aus Plattenburg herrscht Bestürzung. «Die Nachricht macht uns sehr betroffen», sagte Bürgermeisterin Gudrun Hoffmann der dpa.

Unfälle
27.12.2011 · 20:48 Uhr
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