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Keine Hoffnung mehr auf Überlebende nach Erdbeben auf Philippinen

Manila (dpa) - Vier Tage nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen haben die Retter die Suche nach weiteren Überlebenden abgebrochen. Mindestens 180 Menschen wurden getötet, 13 Menschen wurden nach offiziellen Angaben am Vormittag noch vermisst. Die Behörden gehen davon aus, dass auch sie tot sind. Das Beben der Stärke 7,2 hatte am Dienstag mehr als 34 000 Häuser in fünf Provinzen zerstört. Es war das stärkste Erdbeben auf den Philippinen seit mehr als 20 Jahren.

Erdbeben / Philippinen
19.10.2013 · 11:18 Uhr
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