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Keine Hoffnung auf rasches Ende der Öl-Katastrophe

Washington (dpa) - Keine Hoffnung auf ein rasches Ende der Öl- Katastrophe: Die US-Regierung bereitet sich darauf vor, noch mehrere Monate mit der Ölpest im Golf von Mexiko leben zu müssen. Aus dem Leck in 1500 Meter Tiefe könnten noch bis August täglich große Mengen Öl fließen. Greenpeace warnte vor enormen Umweltschäden. Der Öl- Experte der Umweltorganisation befürchtete in der «Berliner Zeitung» langfristige Schäden für das Ökosystem. Eine Erholung der Küste im US-Bundesstaat Louisiana könnte bis zu 15 Jahre dauern.
Umwelt / USA
31.05.2010 · 11:25 Uhr
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