News
 

Keine Entspannung an der Neiße - Lage im Grenzgebiet dramatisch

Neustadt (dpa) - Reißende Fluten und dramatische Rettungsaktionen: Die Lage im Hochwassergebiet an der polnischen Grenze bleibt angespannt. An der Lausitzer Neiße werde es keine schnelle Entspannung geben, heißt es vom Landeshochwasserzentrum in Dresden. 1500 Menschen wurden in Sicherheit gebracht, drei ertranken. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte den Opfern Hilfe zu. Er gehe davon aus, dass der Freistaat Sachsen genau wie die Kommunen den Betroffenen unter die Arme greifen werde.

Wetter / Hochwasser
08.08.2010 · 14:27 Uhr
[0 Kommentare]

Die aktuellen Schlagzeilen

 
 

 

Weitere Themen