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Keine Einigung um Lottomillionen

Hildesheim (dpa) - Beim Streit einer Tippgemeinschaft um einen Lottogewinn in Millionenhöhe ist ein Vergleich vor dem Landgericht Hildesheim gescheitert. Zwei Arbeitskollegen sehen sich als alleinige Gewinner der rund 1,7 Millionen Euro. Der dritte fühlte sich ausgebootet und hatte Strafanzeige erstattet. Der Gewinn wurde gepfändet und die beiden Männer wegen Betrugs angeklagt. Mit einer Gegenklage wollen diese nun ihren Gewinn zurückbekommen. Sie behaupten, der dritte sei bei dem Spiel nicht dabei gewesen.
Prozesse / Lotto
28.05.2009 · 13:22 Uhr
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