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Keine Boni mehr: 1000 RBS-Banker kündigen

London (dpa) - Weil sie nicht auf ihre Boni verzichten wollen, haben offenbar mehr als 1000 Investmentbanker der staatlichen Royal Bank of Scotland gekündigt. Das berichtet die «Sunday Times». Demnach reagierten die Banker auf Drohungen des Finanzministeriums, ihnen Zusatzzahlungen in Höhe von insgesamt rund 1,7 Milliarden Euro nicht zu genehmigen. Konkurrenten hatten sie abgeworben und ihnen garantierte Boni zugesagt. In der Finanzbranche ist eine bezahlte Übergangszeit von mindestens drei Monaten üblich.
Banken / großbritannien
06.12.2009 · 12:00 Uhr
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