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Kein Sprit: Briten ließen Al-Sarkawi laufen

London (dpa) - Britische Truppen haben den Enthüllungen der Internetplattform Wikileaks zufolge den jordanischen Top-Terroristen Abu Mussab al-Sarkawi im März 2005 entkommen lassen - weil ein Überwachungshubschrauber keinen Treibstoff mehr hatte.

Das berichtet der britische «Guardian» am Sonntag online. Die Zeitung gehört zu den Medien, die von der Plattform Wikileaks mit knapp 400 000 geheimen Dokumenten aus dem Pentagon versorgt worden waren.

Sarkawi wurde erst 15 Monate später von US-Truppen getötet. In der Zwischenzeit konnte der Terrorfürst noch eine Reihe von Attentaten planen. Dazu wird auch der Angriff auf die Kuppel der Goldenen Moschee 2006 in der Stadt Samarra gezählt. Der Angriff hatte im Irak eine beispiellose Welle der Gewalt ausgelöst und das Land an den Rand eines Bürgerkrieges gebracht.

Artikel im «Guardian»

Konflikte / Internet / Großbritannien / USA / Irak
24.10.2010 · 21:22 Uhr
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