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Kein schnelles Ende in Kachelmanns Schadenersatzprozess in Sicht

Frankfurt/Main (dpa) - Im Schadenersatzprozess zwischen TV-Moderator Jörg Kachelmann und seiner Ex-Geliebten ist kein schnelles Ende in Sicht. Das Frankfurter Landgericht räumte den beiden Parteien eine Frist für weitere schriftliche Stellungnahmen ein. Am 17. Dezember will die Kammer verkünden, wie es weiter geht. Der Wetterexperte fordert in dem Zivilverfahren von seiner Ex-Geliebten mehr als 13 000 Euro Schadenersatz für Gutachten, mit denen er sich im Strafprozess gegen ihren Vorwurf der Vergewaltigung verteidigt hatte. Das Landgericht Mannheim sprach Kachelmann frei.

Prozesse / Leute / Medien
30.10.2013 · 18:48 Uhr
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