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Kein Ende des Blutvergießens in Syrien

Kairo (dpa) - In Syrien gehen die Regierungstruppen trotz der drohenden Sanktionen weiter massiv gegen die Protestbewegung vor. Mindestens zehn Menschen wurden heute nach Angaben von Aktivisten getötet, die meisten nahe der Grenze zur Türkei. In Homs, einer Hochburg der Proteste, habe es ebenfalls Tote gegeben. Vor allem die «Freie Syrische Armee», die Deserteure rekrutiert, stellt sich den Regierungstruppen entgegen. Aufgrund einer Medienblockade lassen sich Berichte aus Syrien aber nicht von unabhängiger Seite überprüfen.

Konflikte / Syrien
26.11.2011 · 15:14 Uhr
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